Implantologie

MKG-Chirurgie

Direktor:
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Marco Kesting

Implantologie

Die Verankerung künstlicher Zahnwurzeln im Kieferknochen ermöglicht den Erhalt und die Wiederherstellung der Kaufunktion. Die Implantate bestehen aus körperverträglichem Reintitan oder sind mit einer Titanlegierung überzogen. Zahnwurzelimplantate ermöglichen die Fixierung eines festen Zahnersatzes, wenn es keine oder nur unzureichende Möglichkeiten einer Stabilisierung auf dem verbleibendem Restzahnbestand gibt. Brückenkonstruktionen können sowohl Zähne als auch Implantate miteinbeziehen, dadurch vergrößert sich das Spektrum prothetischer Lösungen. Die Implantate heilen in der Regel nach zwei bis sechs Monaten ein. Der Eingriff kann ambulant und bei örtlicher Betäubung durchgeführt werden, verkompliziert sich aber, wenn der Kieferknochen nach beispielsweise längerer Zahnlosigkeit schwindet und zurückgeht. In solchen Fällen kann vorab Knochenersatzmaterial in den Kiefer verpflanzt werden.

 
 
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
 
 
 
Bitte tragen Sie Ihren Namen und gültige E-Mail-Adresse(n) ein!
X zum Schließen

Zusammenfassung