Plastisch-rekonstruktive Chirurgie

MKG-Chirurgie

Direktor:
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Marco Kesting

Plastisch-rekonstruktive Maßnahmen

Ziel von plastisch-rekonstruktiven Maßnahmen ist die möglichst komplette Wiederherstellung der Funktion und Ästhetik nach traumatisch oder tumorös zerstörtem Gewebe.

  • Bei kleineren Defekten ist die Rekonstruktion durch „Verschiebung" benachbarten Gewebes bevorzugt anzustreben, da Hautfarbe und -textur am ähnlichsten sind.
  • Zur Rekonstruktion größerer Defekte besteht die Möglichkeit Weichgewebe aus Regionen wie zum Beispiel Oberarm, Unterarm, Rücken mit versorgenden Gefäßen in den Defektbereich zu transplantieren. Die Gefäße werden durch mikrochirurgische Technik in der Nachbarschaft (Halsgefäße) angeschlossen, um die Versorgung der Transplantate sicherzustellen.
  • Zur Rekonstruktion knöcherner Defekte stehen Transplantate von Wadenbein, Schulterblatt und Beckenkamm zur Verfügung.
 
 
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Zusammenfassung